• Deutsches Tiefkühlinstitut lud ein zu KOSTBAR – die Lebensmitteldebatte am Morgen

    Berlin. Zur Frage „Isst Deutschland krank?“ diskutierten heute morgen die verbraucherpolitische Sprecherin der SPD-Bundestagsfraktion, Elvira Drobinski-Weiß, MdB und die Leiterin des Bundeszentrums für Ernährung (BZfE), Dr. Margareta Büning-Fesel, auf Einladung des Deutschen Tiefkühlinstituts e.V. in Berlin-Mitte mit rund 50 Gästen aus dem Deutschen Bundestag, Verbänden und Verbraucherorganisationen.

    Politikerin Drobinski-Weiß betonte: „Die Reduktion von Salz, Zucker und Fett in verarbeiteten Lebensmitteln muss von der Wirtschaft vorangetrieben werden. Unser Ziel ist es, gute Rahmenbedingungen für eine gesunde Ernährung zu schaffen. Wir appellieren an die Industrie, freiwillig an Reduktionsstrategien zu feilen. Sollte dies nicht erfolgreich sein, wird ein Eingreifen des Gesetzgebers nötig.“

    Die Leiterin des in diesem Jahr auf Initiative des Bundesernährungsministeriums gegründeten Bundeszentrums für Ernährung, Dr. Büning-Fesel, bemerkte: „Neben dem Wissen über gesunde Ernährung und der Motivation diesem zu folgen, ist auch das Umfeld mit Angeboten und Gelegenheiten für die richtige Ernährung entscheidend. Für wissenschaftsbasierte und fundierte Informationen rund um das Thema Ernährung ist das Bundeszentrum für Ernährung – unter anderem auch für Eltern – künftig die richtige Anlaufstelle. Damit leisten wir in einem konstruktiven Miteinander mit Wirtschaft und Politik einen Beitrag zu guten Rahmenbedingungen für eine gesunde Ernährung, auch durch eine bessere Verbraucherkompetenz.“


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    Dr. Sabine Eichner, Geschäftsführerin des Deutschen Tiefkühlinstituts, unterstrich die Bemühungen der Lebensmittelindustrie, ihren Teil zu einer gesünderen Ernährung beizutragen: „Die Lebensmittelindustrie arbeitet stetig an einer Verbesserung der Rezepturen – geschmacklich, aber auch im Sinne einer Reduktion von Zucker, Salz und Fetten. Dabei müssen wir aber auch im Blick haben, dass sich nur die Produkte am Markt etablieren können, die den Geschmack des Verbrauchers treffen.“

    Das Deutsche Tiefkühlinstitut e.V. ist seit 60 Jahren die Kommunikations- und Informationsplattform der Tiefkühlwirtschaft. Die Branche zählt zu den fünf größten Teilbereichen der Lebensmittelwirtschaft. Die Tiefkühlung bewahrt durch ernte- und fangfrische Verarbeitung das Kostbarste der Lebensmittel: Vitamine und Nährstoffe für unsere Ernährung. Mit der Frühstücksdebatte KOSTBAR leistet das Deutsche Tiefkühlinstitut einen Beitrag zum Austausch über aktuelle Ernährungsthemen mit Politik und Gesellschaft.

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    Isst Deutschland krank?

    veröffentlicht am 22. März 2017 in der Rubrik Presse - News
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