• Kurz nach dem Bekanntwerden der Übernahme der Credit Suisse fanden Erinnerungsstücke reißenden Absatz.

    Goldbarren mit dem Namen der Credit Suisse tauchten ebenso auf Online-Marktplätzen auf wie blau-rote Skimützen mit den Buchstaben „CS“. Diese waren in den 1970er Jahren beliebt und brachten jetzt den Verkäufern rund 200 US-Dollar ein. Die Schweizer Finanzgeschichte sicherten sich manche Käufer auch in Form von Sporttaschen oder Briefmarken. Denn mit der Marke Credit Suisse könnte es bald vorbei sein, wenn die Fusion mit der UBS abgeschlossen ist. Übrigens waren in der Finanzkrise 2008 auch Souvenirs in Zusammenhang mit Lehman Brothers gefragte Artikel. Viele Fragen stellen sich nun, schließlich entsteht durch die Fusion ein Institut mit großer Marktmacht (1,7 Billionen US-Dollar). Auch sind nach der Fusion 25 Prozent des Schweizer Hypothekenmarkts unter einem Dach. Ob es ohne die Fusion zu einer neuen Finanzkrise gekommen wäre, bleibt aber fraglich.

    Der Kauf von Goldbarren ist jedenfalls immer eine gute Idee. Dass die Bankenkrise Vertrauensverluste ausgelöst hat, liegt auf der Hand. Umso mehr gewinnt der sichere Hafen Gold an Bedeutung. So haben Großspekulanten und auch Kleinspekulanten für Zuwächse bei den Netto-Long-Positionen gesorgt. Im vergangenen Jahr lag der Goldpreis durchschnittlich bei rund 1.800 US-Dollar je Feinunze, ähnlich sah es 2021 aus. Gegenüber 2019 ist also ein deutlicher Anstieg zu verzeichnen. Es wirkten ja auch die Pandemie und der Ukraine-Krieg, dessen Ende noch nicht in Sicht ist, sowie die Inflation und wirtschaftliche und geopolitische Unsicherheiten. Wer sich mit der Lagerung von physischem Gold nicht auseinandersetzen möchte, kann sich auch in Form von Aktien Anteile an Goldunternehmen ins Depot legen.

    Da käme Golden Rim Resources – https://www.commodity-tv.com/play/golden-rim-resources-well-funded-for-exploration-in-2023-following-recent-financing/ – mit seinem fortgeschrittenen Goldprojekt in Guinea in Betracht. Ein zweites Goldprojekt befindet sich in Burkina Faso. In Chile unterhält das Unternehmen noch zwei Projekte mit Kupfer, Silber, Zink und Blei.

    Gold- und Gold-Kupfer-Projekte in Nord- und Südamerika stehen bei GoldMining – https://www.commodity-tv.com/play/goldmining-ceo-insight-on-ipo-of-u-s-goldmining-with-the-whistler-project/ – im Fokus. Eine Tochtergesellschaft, die U.S. GoldMining kümmert sich gerade um den Börsengang.

    Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -).

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    UBS und Credit Suisse und die Folgen

    veröffentlicht am 29. März 2023 in der Rubrik Allgemein
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