• Zinsgünstigen Kredite der KfW ermöglichen Eigentümern, innovative Technik in ihren Immobilien einzubauen. Aktuell geben manche Banken bis zu 0,25 Prozent
    Zinsrabatt bei ausgewählten KfW-Programmen.

    BildDie staatliche Kreditanstalt für Wiederaufbau – kurz KfW – ist die größte nationale Förderbank der Welt. Sie unterstützt mit Förderprogrammen und Zuschüssen die Entwicklung der kommunalen Infrastruktur, den Wohnungsbau und damit verbundene Energiespartechniken. Damit richtet sich die KfW mit vielfältigen Programmen immer auch an Bauherren und Immobilienkäufer, die ihre Objekte energetisch sanieren und für die Zukunft fit machen wollen.

    „Die zinsgünstigen Kredite der KfW ermöglichen Eigentümern, neue, innovative Technik in ihren Immobilien einzubauen und damit den Umweltgedanken voranzutreiben, Versorgungssicherheit herzustellen und dauerhaft Energiekosten zu sparen“, sagt Jürgen Hohnen, Geschäftsführer der Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt aus Heinsberg (www.juergenhohnen.de). Das Unternehmen hat sich auf die Installation von innovativen und hocheffizienten Energiesystemen spezialisiert und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Diese Energiesysteme weisen eine sehr hohe Betriebsstabilität auf und schaffen Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen.

    Um diese Neu- und Umbauten zu fördern, stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau zahlreiche Förderprogramme zur Verfügung. Im Programm „Energieeffizient Sanieren – Ergänzungskredit“ (167) erhalten Hausbesitzer, die eine Sanierung angehen, von der KfW bis zu 50.000 Euro Förderkredit pro Wohneinheit für die Modernisierung der Heizung, wenn sie dabei auf erneuerbare Energien umstellen. Der Zehnjahres-Zins liegt bei diesem Programm bei 1,15 Prozent. Dabei werden unter anderem Wärmepumpen mit einer Nennwärmeleistung bis 100 kW und kombinierte Heizungsanlagen auf Basis erneuerbarer Energien und fossiler Energieträger gefördert.

    Für die Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder einzelne energetische Maßnahmen steht das Programm 152 „Energieeffizient Sanieren – Kredit“ zur Verfügung, das vorrangige Förderprogramm bei Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt. Dabei können Kunden ein Darlehen zu einem Zins von 0,75 Prozent bekommen und zusätzlich bis zu 27.500 Euro Zuschuss zur Kredittilgung erhalten. Apropos Tilgung: Über das Programm ist auch eine tilgungsfreie Phase möglich.

    Die Förderung erhält, wer eine Wohnimmobilie sanieren will oder Ersterwerber von saniertem Wohnraum ist. Ebenso ist ein Investitionszuschuss in Höhe von bis zu 30.000 Euro erhältlich. Vom BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle) wird beispielsweise der Einbau einer Wärmepumpe zusätzlich mit bis zu 15.000 Euro pro Vorhaben bezuschusst. Das Programm ist bis 100.000 Euro für jede Wohnung bei Sanierung zum KfW-Effizienzhaus oder 50.000 Euro bei Einzelmaßnahmen oder Maßnahmenpaketen gültig.

    „Energieeffizientes Sanieren erfordert komplexes Fachwissen. Ein Experte für Energieeffizienz stellt sicher, dass die Baumaßnahmen zum gewünschten Ergebnis führen. Wir begleiten unsere Kunden bei der gesamten Planung und Durchführung, beraten sie beim richtigen Einsatz und der Kombination von Fördermitteln und stehen ihnen bei der gesamten Antragstellung als erfahrener Partner zur Seite“, betont Jürgen Hohnen.

    Der Heizungsbaumeister weist auch auf eine Besonderheit hin. „Einige Finanzierungspartner bieten bei ausgewählten KfW-Programmen sogar zusätzlich bis zu 0,25 Prozentpunkte Zinsrabatt. Das vergünstigt den Kredit und erleichtert die Tilgung beziehungsweise senkt die monatliche Belastung.“ Wichtig: Manche dieser Angebote sind zeitlich begrenzt und aktuell nur im März gültig.

    Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

    Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt
    Herr Jürgen Hohnen
    Industrieparkstraße 4
    52525 Heinsberg
    Deutschland

    fon ..: 02452 89039
    web ..: http://www.juergenhohnen.de
    email : info@juergenhohnen.de

    Über Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt

    Die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt ist ein handwerklicher Fachbetrieb in Heinsberg, der sich konsequent auf die Energiewende fokussiert hat und für Privat- und Gewerbekunden zukunftsfähige Lösungen in der Energieversorgung entwickelt. Die von Handwerksmeister und Unternehmensgründer Jürgen Hohnen angebotenen Produkte zielen sämtlich darauf ab, für die Kunden eine stabile Wärmeversorgung im Sinne des Umweltschutzes bei gleichzeitigen hohen Einsparpotenzialen bei den Energiekosten zu gewährleisten. Daher verkauft die Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt seit vielen Jahren keine Ölheizungen mehr und setzt voll auf Lösungen wie Gas-Brennwertheizkessel, Holz-Pelletheizung, Wärmepumpe, Brennstoffzelle, Mikro-KWK-Heizzentrale oder auch Mini-Blockheizkraftwerk. Auf diese Weise stellen Jürgen Hohnen und seine Mitarbeiter für ihre Kunden eine große Unabhängigkeit von fossilen Brennstoffen her. Zudem werden durch moderne Systeme auch die Stromkosten gesenkt, da bestimmte Geräte neben Wärme auch so viel Strom produzieren, dass Haushalte und Unternehmen dadurch ihren Eigenbedarf decken können. Jürgen Hohnen GmbH Wärme – Wasser – Umwelt bietet zahlreiche Servicepaketen an, darunter das Full-Service-Mietpaket, und berät die Kunden auch bei der Beantragung von Fördermitteln für die Modernisierung bestehender Heizungsanlagen beziehungsweise die Umsetzung in Neubauprojekten. Das Heinsberger Unternehmen arbeitet mit zahlreichen Produktlieferanten und anderen Handwerksbetrieben zusammen und kann somit auch Komplettbäder realisieren. Ebenso übernimmt Jürgen Hohnen auch den gesamten Service rund um die Heizung sowie einen Notdienst an. Weitere Informationen unter www.juergenhohnen.de

    Pressekontakt:

    Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
    Herr Dr. Patrick Peters
    Heintgesweg 49
    41239 Mönchengladbach

    fon ..: 01705200599
    web ..: http://www.pp-text.de
    email : info@pp-text.de


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    Zukunftsfähige Energiesysteme werden finanziell gefördert

    veröffentlicht am 14. März 2019 in der Rubrik Allgemein
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